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Erfolgs-Geschichte mit Herzblut

30. Juni 2018

45-Jahr-Jubiläum „Schwimmschule Ursula Bohn“

Als kleinstes und drittes Mädchen einer Schwimmerfamilie bin ich in einem Thurgauer Bauerndorf aufgewachsen, wo es aber weit und breit kein Schwimmbad gab und ausser mir von meinen „Schulgspänli“ keines schwimmen konnte. Mein Grossvater war Mitbegründer des Schwimmclubs St.Gallen.

Meine Eltern sind mit uns jeden Sonntag nach Elgg ins Schwimmbad „gepilgert“. Zuerst zu Fuss und mit Kinderwagen, dann mit Velos und ab 1948 mit dem ersten „Käfer“, der in der Schweiz auf die Strassen kam. Ich war damals 2 1/2 Jahre alt.
Wir haben viele Erwachsene erschreckt, wenn mich meine Mutter beim Hineinspringen jeweils unter Wasser liess und einfach wartete, bis ich lachend wieder auftauchte.
Meine Mutter half dem Bademeister am Kiosk Süssigkeiten verkaufen und lernte vielen Kindern Schwimmen. Ich mag mich gut erinnern, dass vor allem die Buben Korkgürtel trugen und meine Mutter ihnen diese abzog und zeigte, dass man zum Schwimmenlernen zuerst tauchen muss. Ich war immer im Wasser mit dabei und konnte bereits mit knapp 3 Jahren im tiefen Wasser 50 Meter schwimmen. (Schwimmstil etwa wie ein Frosch).
Meine Lehrerin in der 1. Klasse wollte mal, dass ich allen zeige, wie ich schwimmen könne, aber die „Murg“, die hinter dem Schulhaus floss, war ja nur etwa 20 cm tief. Es genügte aber immerhin, mit dem Kopf zwischen den Steinen ein Bisschen zu tauchen, was die Lehrerin und die Schüler schon sehr beeindruckt hatte.

Ich höre heute noch, wie meine Mutter im Schwimmbad jeweils rief, ich hätte bereits blaue Lippen, wenn ich nicht aufhören wollte, im Wasser herumzutummeln. Im Gegensatz zu meinen grösseren Schwestern war ich aber am Training für Wettkämpfe nicht so interessiert und blieb dafür die lebenslängliche „Wasser-Ratte“.
Genau so früh habe ich 25 Jahre später auch meine beiden eigenen Kinder und über die letzten Jahre auch meine Grosskinder schwimmen gelernt.
Anstelle der Korkgürtel kamen natürlich diverse neue Schwimm-Hilfs-Mittel auf den Markt, wie Schwimmflügel, aufblasbare Schwimmringe, Schaumstoffnudeln und Schwimmwesten in allen Varianten. Alle auftreibenden Mittel fördern aber das Schwimmen lernen nicht und geben den Eltern nur falsche Sicherheit. Meine beiden Buben haben so etwas nie gekannt und sprangen bereits mit 1 1/2 Jahren vom 1 Meter-Brett. Beim Hochkommen haben sie mit meiner kleinen Unterstützung Luft geschnappt und sind dann unter Wasser zum Rand gezappelt.

Leider habe ich es während 50 Jahren nicht geschafft, alle Eltern zu überzeugen, mit ihren Kindern persönlich ins Wasser zu steigen, statt ausserhalb vom Pool ihren Kindern beim Treiben mit Schwimmhilfen zuzusehen.
Mein Berufswunsch ging von Anfang an Richtung Sport. Aber meine Eltern wünschten, dass ich zuerst etwas „Rechtes“ lerne. 
Meine Mutter war mit Begeisterung Lehrerin und mit meinen handwerklichen Begabungen, entschied ich mich dann zur Zufriedenheit meiner Eltern für den Beruf als „Handarbeitslehrerin“. Ich bin heute noch sehr dankbar für diesen Ratschlag. So konnte ich von meiner Vielseitigkeit sehr profitieren. Neben dem Job in der Schule absolvierte ich parallel dazu, als 20-Jährige die Ausbildung zur Schweizerischen Schwimminstruktorin und hatte bereits meine ersten Privatschüler in den Freibädern von Winterthur.

Als junges Mami habe ich mich dann nur noch auf’s Schwimmen konzentriert und die Handarbeit für 10 Jahre an den Nagel gehängt.
Die ersten Kinderkurse organisierte ich im Sommer 1973 im Schwimmbad Töss.
Dort entdeckte ich im Wasser Annelies Thomas, auch eine weitere sportliche Mutter, die ich als Unterstützung für meine bereits grosse Anzahl von Kindern, als Schwimmlehrerin bei zog und jeweils mitnahm an die Aus- und Weiterbildungskurse des IVSCH, (Interverband für Schwimmen). Dieser Verband heisst heute nach einer Namensänderung swimsports.ch und ist immer noch für die Ausbildung von Schwimmlehrpersonen und Schwimminstruktoren verantwortlich.

Genau in der Zeit, als meine Kinder auf die Welt kamen, tauchten in vielen Medien Berichte und Bilder über „schwimmende“ Baby’s auf. Vorwiegend sehr brutale Methoden mit weinenden Kindern, wo es oft nur gerade ums Überleben ging und nicht um Spass am Wasser.
Kritisch befasste ich mich damit und besuchte schweizweit diverse Anbieter.
Mit Unterstützung des leider verstorbenen Kinderarztes Dr. Peter Kraft begann ich, anhand der Filme mit meinen Kindern, Vorträge zu halten und interessierten Eltern zu zeigen, dass es auch ohne Druck und mit Spass für alle möglich ist, bereits im Vorschulalter schwimmen zu können.
Der Aufwand für solche Info-Abende war gross. Musste ich doch Restaurant-Lokale mieten und mit Filmrollen, Leinwand und dem Super-8-Projektor mich dort einrichten. Mein Anliegen war damals schon, die Eltern zu überzeugen, mit ihren Baby’s selber ins Wasser zu steigen und Freude zu zeigen.
Aber die wenigsten getrauten sich, da sie oft selber zu wenig Wasser vertraut waren.

In Magglingen wurde ich 1996 dann unterstützt, meine mit eigenem finanziellen Aufwand unterdessen auf Video kopierten Filme im damaligen Filmstudio selber zu überarbeiten und zu vertonen. Sponsoren fand ich keine, weil man ja mit „nur“ Babybadehöschen auch kein Geschäft machen konnte und das Babyalter noch in keiner Sportkategorie vertreten war.
Oft hat man mich einfach ein Bisschen als „Spinnerin“ abgetan.
Die Video-Kassetten konnte ich dann an interessierte Eltern vermieten.
Aber immer noch getrauten sich diese ohne Betreuung und ohne Schwimmhilfen mit ihren Baby’s ins Wasser.
Also blieb mir nur, dem Wunsch vieler Eltern nachzugeben und Babyschwimmkurse anzubieten.

Mit viel Glück fand ich das Therapie-Bad der Brühlgutstiftung, wo es für Eltern und Baby’s angenehm warm war. Ich wollte aber nur den Eltern den ersten Kick geben und machte nur kurze Kurse, in der Hoffnung, die Eltern würden ihre erste Unsicherheit ablegen und dann selbständig weiter machen. Es kam aber anders und viele Familien wollten die Kurse verlängern. Vor allem am Samstagmorgen waren sehr viele Papis dabei, was zu Beginn noch nicht ganz selbstverständlich war. Heute ist es in den jungen Familien schon fast der Papi-Job, Freitagabend oder Samstagmorgen ins Babyschwimmen oder in ELKI-Kurse zu gehen.

So hat sich das Verhalten in der Gesellschaft geändert und ich habe immer Schritt gehalten und mich den Bedürfnissen der Eltern und der fortschreitenden Technik angepasst. Die Videos wurden bald auf CD’s gebrannt und verkauft und heute können die Eltern den Film auf meiner Internetseite anklicken.

1974 wurde das Hallenbad Geiselweid eröffnet und ich durfte als erste Schwimmschule gegen eine Mietgebühr, die zusätzlich zu den Eintrittsgeldern erhoben wurde, dort einsteigen. Es gab viele Zweifler (und auch Neider). Das kann ja nicht gut gehen. Kommt denn überhaupt jemand in eine „Schwimmschule“? Und ich war ja „nur“ eine Frau. Heute weiss man es. Ich habe einiges bewegt, ohne vorsätzliches wirtschaftliches Ziel, sondern mit Herzblut und Überzeugung. Ich wollte einfach Kinder früh schwimmen lernen und Eltern bei der wichtigen Wassergewöhnung im Kleinkindalter helfen.

Die Mutter-Kind-Kurse, (MUKI) die ich lancierte, wurden immer beliebter und sind heute ein grosser Teil des Angebotes meiner Schwimmschule. Heute nennen wir diese Gruppen ELKI. (Eltern-Kind). Oder beim Verband nennt man es „Family“.
Da ich aber in gewissen Dingen noch vom „alten Schrot“ bin, bleibe ich bei deutschen Bezeichnungen.

Ich freue mich immer, wenn ich beim Baden in Freibädern oder in Seen aktive Eltern mit ihren Kindern ohne Schwimmhilfen und ohne Schwimmbrillen im Wasser sehe, vorausgesetzt, sie lassen sich nicht ablenken, konzentrieren sich und halten die Kinder nicht vom Tauchen und Spritzen ab.
Hingegen sind Schwimmflügel für unbeaufsichtigte Kinder das Sinnvollste und Sicherste, aber kein Mittel zum Schwimmen lernen.

Die Nachfrage wurde immer grösser und ich entdeckte in den Bädern oft wasseraktive Frauen, die ich für die Ausbildung zur Schwimmlehrerin gewinnen konnte. Alles Andere lernten sie bei mir in Praktikumslektionen, bis ich sicher war, ihnen eigene Kindergruppen anzuvertrauen. So wurde unser Team grösser und neben der anspruchsvollen Ausbildung bei swimsports.ch wurden sie auch intern von mir jährlich weiter geschult und seit ich selber keine Lektionen mehr erteile, werden angehende Schwimmlehrerinnen im bestehenden Team auf ihren neuen Beruf vorbereitet und erst nach bestandenen Prüfungslektionen mit einem Arbeitsvertrag in die Schwimmschule aufgenommen.
Ich lege vor allem Wert auf Schwimmlehrerinnen, die bereits eigene Kinder haben, damit sie für den Umgang mit nicht immer nur einfachen Ansprüchen gewappnet und autoritär sind.

Vom Verband, swimsports.ch wurde immer wieder ein grösseres Test-Angebot lanciert, an dem Kinder und Eltern heute sehr interessiert sind.
Unterdessen hat swimsports.ch die Zertifizierung aQuality.ch erarbeitet, deren Bedingungen wir von Anfang an erfüllten.

Für die Administration schritt die Technik und Digitalisierung voran. In den Anfangsjahren schrieb ich noch auf einer Schreibmaschine und die Einzahlungsscheine waren grün und Kurszeiten und Daten habe ich mit einem durch Drehen von Gummizahlen- und Buchstaben verstellbaren Stempel aufgedruckt. Diese Arbeiten habe ich jeweils nachts gemacht, während die Familie schlief.
Werbung machte ich mit Kleininseraten im Landboten und natürlich in allen Freibädern in der Umgebung. Für ein Inserat im „Landboten“ mit Logo brauchte es zuerst ein sogenanntes Clichée aus Metall. Für telefonische Abklärungen und Anmeldungen konnte ich die Eltern noch erreichen, im Gegensatz zu heute.
Jetzt kommen schon längst Grosseltern mit der nächsten Generation in meine Schwimmschule.

Im Geiselweid durften wir gegen eine zum Eintritt der Schüler und Eltern zusätzliche Gebühr für unsere Gruppen mit einer Leine Platz abtrennen. Bald gab es aber von einzelnen Erwachsenen Reklamationen, sie hätten zu wenig Platz zum schwimmen. Heute wären wir froh um die damaligen Platz-Verhältnisse.

Auch andere Organisationen und Vereine beanspruchten vermehrt Platz für ihre Gruppen.
Vom Sportamt kam die Idee, Schwimmschulen aus dem Geisi in die beiden Kleinbäder auszuquartieren. Für unsere bereits hohe Schülerzahl war das aber keine Option und mit der Unterstützung aktiver Eltern und mühsamen Verhandlungen mit dem damaligen Stadtrat konnten wir dies verhindern. Damals wollte ich beinahe meine Schwimmschule aufgeben und führte diese nur auf Wunsch meiner Schwimmlehrerinnen weiter.

Ausser Kinder kamen auch viele Erwachsene Nichtschwimmer. Solche, die bis zu dieser Zeit und in der Jugend nicht schwimmen gelernt hatten. Ich führte ganze Anfängergruppen. Die älteste Schülerin kam im Alter von 80 Jahren. Sie hatte totales Vertrauen und Freude und munterte sogar die jüngeren Teilnehmer mit ihrer Begeisterung auf.

Bald musste ich dann die Büroarbeit auswärts geben. Ich gehörte ins Wasser und nicht ins Büro. So hatte ich auch wieder Zeit für ein kleineres Pensum als Handarbeitslehrerin. Nach der Schule unterrichtete ich jeweils am Abend im Hallenbad, zusammen mit meinem nochmals grösser gewordenen Schwimmlehrerinnen-Team.
Damit meine Kinder zu Hause nicht alleine waren, kamen sie nach dem Kindergarten oder der Schule direkt ins Hallenbad. Sie konnten ja bereits gut schwimmen und durften mich beim Unterrichten einfach nicht stören.

Die stetig wachsenden Schülerzahlen machten aber nicht allen Freude. Obwohl wegen den Kinderkursen ganze Familien ins Geiselweid kamen und Eintritt bezahlten und der Stadt Umsatz brachten, war die Unterstützung sehr klein. Die Kosten für den Wasserplatz wurden um 100 % erhöht und die Bedingungen durch die wachsenden Bevölkerungszahlen immer schlechter.
Nach der Ablehnung des Projektes Cabrio-Dach verfügt man in Winterthur und Umgebung nach 40 Jahren für Wassersport und Kinder immer noch über die gleiche Infrastruktur.
Ein Bisschen Entlastung gibt das Bad der Michaelschule, das aber leider viel zu kleine Garderoben hat und nicht mehr vom neusten Stand ist.
Glücklich sind wir, dass wir uns nach der Sanierung des Therapiebades Brühlgutstiftung dort wieder einmieten konnten.
Die zweimaligen Sanierungen Geiselweid und die Sanierung Brühlgut waren während den letzten Jahren für die Schwimmschule sehr einschneidend, aber mit meinem verständnisvollen Team haben wir auch das mit wenigen Einbussen überwunden.
Weiteren Platz nutzen wir im Schulbad Elgg, dem aber in naher Zukunft vielleicht auch noch eine Sanierung bevor steht.

Ein Team von mind. 15 Lehrerinnen unterrichtet heute wöchentlich über 1000 Kinder in 4 Bädern. Eingeteilt in kleine Gruppen von 5-6 Kindern und in 10 Lernstufen.
Bei der Einteilung wird soweit es geht Rücksicht auf Zeitwünsche der Eltern, zeitnahe Platzierung von Geschwistern, aber vor allem auf die notwendige Lernstufe jedes Kindes genommen. Dies abzuklären ist oftmals sehr schwierig und zeitaufwändig, da Eltern sehr schlecht erreichbar sind.
Darum wird die „Anmeldung“ zuerst online über die Internetseite gemacht.
Eltern wissen aber nicht immer, was ihre Kinder im Wasser können und es gibt nicht nur Anfänger und Fortgeschrittene, sondern jedes Kind bringt andere Erfahrungen mit, auf die wir versuchen, einzugehen.

Seit mehr als 6 Jahren arbeiten wir administrativ in einem von mir speziell auf unsere Bedürfnisse eingerichteten Büro in Neftenbach.
Seit ich selber nicht mehr unterrichte, habe ich mich in die Computer-Welt eingearbeitet.
Statt der Nähmaschine ist heute der Computer mein Hobby.

Das von einem Spezialisten aufgebaute Datensystem ermöglicht uns ein effizientes Arbeiten. Jeweils im Juni und im Januar ist unser Büro fast ein Bienenhaus. In kurzer Zeit müssen die Kinder wieder in passende Gruppen eingeteilt und die Kursbestätigungen verschickt werden. Da ist auch die Unterstützung des Teams gefragt.

Im Mai 2013 haben Eltern von Schwimmschülern die Schwimmschule Ursula Bohn beim KMU-Verein Winterthur für den KMU-Max gemeldet und mit vielen Klicks von zufriedenen Eltern wurde ich prompt nominiert. Leider ging dann aber der Preis an ein Geschäft der Altstadtvereinigung.

Altershalber bemühte ich mich seit längerer Zeit, meine Schwimmschule inkl. Schüler und Schwimmlehrerinnen einer dafür interessierten Organisation zu verkaufen. Aber Gespräche mit dem Sportamt und anderen Sportanbietern, sowie mit meinem eigenen Team, blieben erfolglos.

Für das unregelmässig hohe Arbeitspensum während der Anmelde- und Einteilungszeiten genügt eine Person mit 100%-Pensum nicht. Hingegen ergeben sich wieder weniger arbeitsintensive Zeiten, wenn die Kurse in den Bädern laufen.
Die vielseitigen Bereiche wie Kommunikation, Werbung, Kontakt zu Medien, Ausbildung und Betreuung Team, Rechnungsstellung, Finanzen, Buchhaltung, Versicherungen, Materialbeschaffung, Computer-Support, bedingen eine flexible Bereitschaft, mal mehr und mal weniger zu arbeiten und für all diese Bereiche braucht es auch das nötige Fachwissen, das ich mir über einige Jahre nach und nach angeeignet habe, oder einen kleinen Teil an Fachleute delegiere.

Darum entschied ich mich mit einigen Team-Kolleginnen zusammen zu einer Reduzierung des Angebotes und die Kurse im Geiselweid aufzugeben. Das jetzt kleinere Pensum, nur noch in den Kleinbädern, umfasst noch Kurse bis Lernstufe Pinguin. Dies wird in Zukunft dann für meine Nachfolgerinnen, auch neben ihren Familien, eher zu bewältigen sein.

Nach einer längeren Einarbeitungszeit ist mein Nachfolgeteam nun bereit, ab Januar 2019 die nahtlose Weiterführung der Schwimmschule Ursula Bohn zu übernehmen.

Der Platz im Geiselweid steht nun andern Anbietern zur Verfügung.
Die meisten von diesem Entscheid betroffenen Schwimmlehrerinnen werden in Zukunft in den Kleinbädern weiter unterrichten und sind mit ihrem verbleibenden Arbeitspensum zufrieden.

Ich danke allen, die mich in den letzten 45 Jahren auf irgendwelche Art unterstützt haben.
Allen, die immer wieder Werbung für meine Schwimmschule machen.
Einen grossen Dank geht natürlich an alle, die mir immer wieder ein Sprungbrett geboten haben. Oftmals war ich einfach zur rechten Zeit am rechten Ort.
Ich blieb kontaktfreudig und durfte von vielen Kontakten und Events profitieren.

Ich freue mich täglich, dass ich immer noch mit jüngeren Leuten zusammen arbeiten darf.
Geben und Nehmen ist bei uns gross geschrieben und ich hoffe, dass dies auch in Zukunft gilt. Dieser Wunsch geht vor allem an mein Team der Schwimmlehrerinnen.

Eigentlich war ich als Kind ein „Bubenmädchen“ und habe erstaunlicher Weise mein Leben lang trotzdem fast nur mit Frauen-Teams gearbeitet. Meine Vielseitigkeit im Freizeitsport hat mir aber auch immer wieder Zugang in die Männerwelt ermöglicht. Auch nach meiner Pensionierung werde ich versuchen, kommunikativ und gesellig zu bleiben und mich den sich laufend verändernden Menschen anzupassen.

Danke allen, die mir dabei helfen.
Ursula Bohn